How to „munzee“

Sind wir mal ehrlich, für einen Neueinsteiger ist die Plattform geocaching.com doch ziemlich komplex. Mehr als zehn verschiedene Cachetypen (mit all ihren Spezialformen), umfangreiche Statistiken, ein umfangreiches Regelwerk, ein Dickicht an ungeschriebenen Regeln und Spielformen, eine umfangreiche Matrix nach Schwierigkeit und Terrain, Favoriten, Challenges etc. etc.

Munzee.com geht da einen ganz anderen Weg, um die Nutzer mittels GPS-Signalen zu den den „sehenswerten“ Orten zu führen. Einzige Einschränkung: ein Smartphone mit Google-Android oder Apple-iOS sollte vorhanden sein. Alles andere ist konsequent der Maxime „keep it simple“ unterworfen worden. Ziel ist ein QR-Code vor Ort, alles andere wird aufs Notwendigste reduziert.

Wie geht´s los? Nach dem Laden der App sucht man in der Nähe nach entsprechenden QR-Codes, geht dorthin und scannt mittels der App den QR-Code. Man kann optional einen Logtext verfassen, aber das ist nicht zwingend notwendig. Das war´s, in der Liste der nächstgelegenen Munzees erhält der gerade gescannte einen Haken und das eigene Profil ein paar Punkte.

Genauso einfach ist das Auslegen eines QR-Codes. Das Formularfeld zur Generierung beschränkt sich auf zwei Eingabefelder, Titel und Beschreibung. Beide sind jederzeit abänderbar. Dann druckt man den QR-Code aus und bringt ihn wetterfest am gewünschten Ort an. Dort wird dieser Munzee wieder mit der App aktiviert, direkt aus der App werden die Koordinaten an die Plattform übermittelt und der Munzee für die anderen Spieler sichtbar.

Zufallsfinder eines QR-Codes werden nach dem Scannen des Codes direkt in den jeweilige Shop der Plattform geleitet, dort wird dann alles erklärt.

Probiert es doch einfach selbst aus…

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Podcast Nr. 4

Die Caches in Beelitz-Heilstätten reihen sich nun ein, in die Serie großer  (aber vergangener) Caches wie „Kalter Reifen“ oder „Osteroschno“.  Bei Amazon findet Ihr hier das angesprochene Buch. Und die Archivierungsnotiz von den Ownern könnt Ihr natürlich auch nachlesen.

Das völlig verrückte Projekt namens „Deaddrop“ ist auch ein Thema, auch wenn die Datenbank von dem gewohnten Komfort der üblichen Cachedatenbanken weit entfernt ist. Aber ich habe erfahren, das diese USB-Sticks bald auch mit Geocaches zusammen versteckt werden sollen.

Evernote: meine Lösung für kleine Notizen zwischendurch, nicht nur fürs Geocaching geeignet.

Viel Spaß

Euer Brandenburger

BrandenburgerPodcast004

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Inhaltlicher Nachtrag zu den verschiedenen Plattformen

Ein Aspekt ist mir noch wichtig, und ich habe leider vergessen, das auch im Podcast anzusprechen:

Mit Hilfe der verschiedenen Plattformen lassen sich natürlich auch sehr leicht die schweren Caches einer beliebigen Plattform spoilern, indem man auf einer anderen Plattform einen einfachen Tradi legt.

Persönlich kenne ich noch keinen Fall, wo das extra gemacht wurde, aber in Berlin ist schon recht häufig vorgekommen, das im gleichen Versteck/am gleichen Objekt/im Ungenauigkeitsbereich von fünf Metern zwei Dosen unterschiedlicher Plattformen zu finden sind. Für das Münsterland gibt es auch eine entsprechende Geschichte.

Und an einem alten Panzer östlich der Oder kleben auch zwei Dosen….

Seht Ihr da ein Problem?

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Podcast 003: Aktuelle Themen im Dezember

So, jetzt habe ich wieder den Kopf frei und erzähle kurz zu folgenden Themen:

BrandenburgerGeocachingPodcast003

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Podcast 002: Eindrücke vom Brocken

Blick zum Brocken Meine Eindrücke vom Besuch auf dem Brocken.

Links zum Podcast:

Die Letterbox auf dem Brocken, der OC-Cache 1 und der OC-Cache 2 auf dem Gipfel und die erwähnte Harzer Wandernadel.

Viel Spaß beim Hören:

Brandenburger Geocaching Podcast – Eindrücke vom Brocken

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Nullnummer

Eigentlich verbinde ich mit dem Ausdruck „Nullnummer“, ja eigentlich Dinge, die nicht viel Inhalt haben…ob dem tatsächlich so ist, entscheidet Ihr! Ich nehme Euch mit in den Wald an den Werbellinsee an einen Picknickplatz, es gibt daher ein wenig Geräuschkulisse.

Inhalt des ersten Podcast sind folgende Themen:

1. ein eingeschränkter Blick auf Brandenburg als Geocacher: viele Lostplaces (am bekanntesten ist Beelitz-Heilstätten (derzeit am Ende?), viel Natur und eine ungleiche regionale Verteilung der Dosen)
2. was erwartet Euch hier
3. Aufnahmetechnik

Viel Spaß beim Hören und ich bin gespannt auf Euer Feedback.

Brandenburger Geocaching Podcast – der Einstand

Die Dosen in Beelitz-Heilstätten und GC77 brauche ich wohl nicht verlinken 😉

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